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  einige Artikel
  aus dem Buch:

  Die Therapiefarben
  Farbdefizit-Test
  Bestrahlungsregeln
  Kosmetische
  Color-Therapie
  Gewichtsreduktion
  Die Sub-Color-Methode
  Color Therapie + Schüßler
  CT + Aromatherapie
  Wirkung und Aufnahme
  Farbenlehre
  Farbstrahler
  Farbpsychologie
  Farb-Akupressur
  Heilfarben i.d. Nahrung
  Wirkung der Raumfarben
  + Behandlungs-
  anweisungen
  für 45 Krankheiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Alternative Heilungsmethode:

die COLOR-THERAPIE  -  Farbtherapie

Die Wirkung der Farben
auf Organe und Funktionskreise,
in der Nahrung und in Räumen
 


Leben ist ohne Farbe nicht möglich -
 zu dieser Erkenntnis kam Lichtenstein nach einem Test mit "Weißer Nahrung".

Uns beeinflusst die Wandfarbe, und die Farbe unserer Kleidung
kann ausschlaggebend für unser Wohlbefinden sein.
Nach uralten Überlieferungen wurden Kranke bereits z. B. in Ägypten und China
mit farbigen Tüchern, in entsprechend farbig ausgelegten Räumen
und mit farbigen Salben behandelt.
Mit Farben können wir unsere Selbstheilungskräfte aktivieren.

 

Kein Leben ohne Farbe

Lichtenstein stellte sich die Frage: Was passiert, wenn man dem Körper  Farben vorenthält? Er  ging dieser Frage auf den Grund und ernährte sich und mehrere Studenten eine Zeit lang mit sogenannter „Weißkost“. Diese enthielt außer Wasser nur weiße Lebensmittel. Im einzelnen handelte es sich um Weizenmehl, die Krume von selbstgebackenem Weißbrot, das Eiweiß von hartgekochten Eiern,  Zucker, Reis, Quark, entrahmte Milch, ausgelassenem Schweinefett, Kochsalz, u. ä..

Diese „entfärbte“ Nahrung wurde acht Tag hintereinander regelmäßig eingenommen. Dann erkrankten die Versuchspersonen an Magen-Darm-Katarrh. Nach Absetzen der Weißkost und Aufnahme normaler Kost trat bereits nach drei Tagen Gesundung ein, ohne dass Medikamente irgendwelcher Art benötigt wurden. Sein Fazit:

Völliger Entzug der bunten Naturfarben in der Nahrung macht krank,    
ist gesundheitsschädlich und deshalb zu vermeiden.

Die bunten Naturfarben sind Nährstoffe, genauso wie z.B. die verschiedenen Eiweiße, Kohlehydrate, Fette oder Vitamine. Die menschlichen Organzellen brauchen die Farben offenbar in einer Harmonie. Lichtenstein nennt diesen Zustand klinisch„Euchromatose“; bei Farbdisharmonien entstehen „Dyschromatosen“; „Hypochomatosen“ (bei Mangel) und  „Hyperchromatosen“ (bei Überladung mit Farben).

Aus der Geschichte:  

Die alten Chinesen hatten ein besonderes Verhältnis zu Farben. Aus der Geschichte der Farbsymbolik wissen wir, dass Kleider in bestimmten Farben (z. B. Gelb) nur vom Kaiser, andere Farben nur von hohen Amtspersonen (Mandarine) getragen werden durften. Von den Chinesen blieben auch einige genauere Angaben über die Behandlung mit Farben erhalten.

Demnach bestrich man Darmkranke mit gelber Farbe und ließ das Licht durch gelbe Vorhänge in den Raum strahlen.

Epileptiker wurden auf  violette Teppiche gesetzt und die Fenster mit violetten Schleiern verhängt. Scharlachkranke wickelte man in rote Gewänder, brachte sie in mit roten Tüchern ausgeschlagene Zimmer und bestrahlte sie mit rotem Licht. Zumindest was die praktische Durchführung der Color-Therapie anbetrifft, könnte man sagen, dass die Chinesen bereits bei den genannten Krankheiten durchaus methodisch und logisch vorgingen und die  Farbtherapie spezifisch anwandten.

Auch die Zuordnung der Farben zu den verschiedenen Gefühlseindrücken kannte man schon. So entsprach Rot der Freude, Weiß der Trauer und Schwarz der Angst. Man wusste bereits, dass Rot die Herztätigkeit anregt und Gelb auf den Darm wirksam ist. 

 Die Wiege der Farb-Therapie scheint jedoch nach Meinung bedeutender Vorgeschichtsforscher in Atlantis gelegen zu haben, von dem schon Platon, der griechische Philosoph (427-347 v. Chr.), zu berichten wusste. 

Farben in der Tierwelt

Wie sehr Farblichtstrahlen Tiere zu beeinflussen vermögen, soll an einigen Beispielen festgehalten werden:

Ameisen, die man in ein mit rotem Glas bedecktes Kästchen bringt, werden nervös und laufen in ungeheurer Unruhe hin und her. Ersetzt man das rote Glas durch blaues oder violettes, werden die Ameisen wieder ruhig und wandern langsam herum oder verhalten sich still.

Der amerikanische Forscher John Ott konnte nachweisen, dass Mäuse, die man unter rosafarbenen Leuchtstoffröhren leben ließ, eher zu Krebs- und Fortpflanzungsproblemen neigen, als unbestrahlte Tiere. Dies deckt sich auch mit den Arbeiten von Paul Schmidt, einem bekannten Radiästheten, der festgestellt hat, dass die Schwingungsfrequenz eines ganz bestimmten rosa Farbtones Krebs erzeugen kann. Umgekehrt strahlen Tumore die gleiche Wellenlänge ab, wie die rosa Farbe.

Das von den Krebszellen abgestrahlte fluoreszierende Licht gibt unter UV-Bestrahlung einen roten Schimmer ab, wodurch sich die Krebszelle verrät und jetzt durch die Photo-Dynamische-Therapie (PDT), eine Behandlungsmethode mit Rotlicht, bekämpft werden kann. 

Ein Chamäleon stirbt nach einer halben Stunde, wenn man es in einen roten Glaskäfig setzt. Das von Natur aus träge Tier wird plötzlich sehr hastig, seine braune Haut wird dabei gelb und schließlich schmutzig-weiß. Im grünen und blauen Licht fühlt sich das Tier hingegen sichtlich wohl.

Andererseits können Farben auch sehr zum Wohlbefinden von Tieren beitragen. So ist erwiesen, dass Kühe, die in lindgrün gestrichenen Ställen gehalten werden, wesentlich mehr Milch geben, also solche in den üblichen grau oder weiß getünchten.  Schweine fühlen sich in blauer Umgebung ebenfalls wohler und unterliegen weniger Stress. Fortschrittliche Landwirte oder Viehzüchter machen sich diese Tatsache bereits  mit Erfolg zunutze. (Das Verhalten von Reit- oder Rennpferden lässt sich durch entsprechende Farbgebung der Ställe ebenfalls positiv beeinflussen.)

In Indien sind fast alle Wohnungen blau getüncht. Man ist dort der Überzeugung, die blaue Farbe wirke kühlend und schrecke außerdem Insekten ab. Auch dem Tiger soll Blau zuwider sein, deshalb streicht man Ställe und Tierbehausungen außen blau an. Ebenso vertreibt ein unter Wasser aufgespannter gelber Schirm die Haifische, berichten manche Sporttaucher.

Farben in der Pflanzenwelt

Um den Einfluss von Farbstrahlen auf das Wachstum der Pflanzen festzustellen, haben andere Farbenforscher ebenfalls eine Reihe  von Experimenten durchgeführt, die alle zu interessanten Resultaten geführt  haben. Hier einige Beispiele: Bohnen, unter der Einwirkung von Rotlicht gezogen, wachsen dreimal so schnell wie unter normalem Sonnenlicht; auch Erdbeeren gedeihen unter roter Bestrahlung wesentlich besser als unter Normallicht. Die Früchte werden süßer, größer und saftiger.

Rot, Gelb und Orange sind wachstumsfördernd, während Blau- und Violettbestrahlung Wachstumshemmungen hervorruft. Grün wirkt sich neutral aus und führt zu keinen besonderen Veränderungen des Wachstumsprozesses.

Diese Tatsache konnte Heinz Schiegl in einer eigenen Versuchsreihe bestätigen. Er schreibt: " Aus den Spezialfolien, die zur Filterherstellung unseres  Bestrahlungsgerätes COLORTRON© verwendet werden, fertigten wir sechs Röhren an, alle im Durchmesser von 10 cm und 35 cm hoch. Die oben offene Seite der farbigen Hülsen wurde ebenfalls mit Filtermaterial verschlossen. Sechs Zylinder, in den Farben Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Violett. 

Nunmehr füllten wir  sechs Blumentöpfe, jeder mit einem Durchmesser von 15 cm, bis fast zum Rand mit der gleichen, abgewogenen Menge frischer Blumenerde. In die Mitte jedes Topfes pflanzten wir zwei  grüne Erbsen aus dem gleichen Saatgut genau zwei Zentimeter tief ein; anschließend begossen wir jeden Samen mit exakt 200 ml abgestandenem Leitungswasser; nunmehr stülpten wir über jeden der Blumentöpfe einen der Farbzylinder  und stellten die Versuchspflanzen  in gleichem Abstand auf den Südseite-Balkon. (Es war Mitte Juni.) Ab jetzt gossen wir täglich jede Pflanze über den seitlichen Erdrand mit der gleichen Menge Wasser.

Nach einige Tagen begannen die Erbsen zu keimen  und es zeigten sich die ersten Triebe. Das Wachsen der Versuchspflanzen konnten wir jetzt genau  beobachten. Hier das  Ergebnis des Experimentes:

Der Trieb unter dem violetten Farbzylinder wurde ca. zwei Zentimeter groß, verfärbte sich dann weißlich und starb nach einigen Tagen ab. Der Spross unter der blauen Röhre wurde zwar etwa vier Zentimeter hoch, verfärbte sich dann aber ebenfalls und ging ein. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Trieb unter Grün eine Länge von 6,5 cm erreicht, der unter Orange acht Zentimeter und unter Gelb neun Zentimeter. Die rotbestrahlte Pflanze aber wand sich bis zu einer Länge von elf Zentimetern empor. Damit war also die Beeinflussung des Pflanzenwachstums mittels  Farbstrahlen bewiesen (Artikelbild).

Inzwischen belegen neueste wissenschaftliche Versuche, dass Mulchfolien in bestimmten Farben die Erträge von Gemüse wesentlich erhöhen. So fanden die Wissenschaftler des landwirtschaftlichen Forschungsdienstes in Florence, Süd-Carolina, heraus, dass sich der Ertrag von Tomaten um zwanzig Prozent steigert, wenn man die Beete mit roten statt der bisher üblichen schwarzen Folien auslegt. Kartoffeln bevorzugten weiße Folien und brachten fünfundzwanzig Prozent Mehrertrag. Es scheint, als ob jede Folienfarbe zu einer bestimmten Pflanze passt, zitiert die Zeitschrift „Agricultural Engineering“ einen an dem Versuch beteiligten Wissenschaftler.

Farbenlehre

Im Sinne Goethes unterscheiden wir drei reine Haupt- oder Grundfarben:

 Rot          Gelb            Blau 

Mischt man nun je zwei dieser Grundfarben zu gleichen Teilen, so erhalten wir die Mischfarben erster Ordnung:

                                     Rot   und   Gelb  ergibt   Orange 

                                     Gelb und   Blau  ergibt   Grün 

                                     Blau und   Rot    ergibt   Violett 

 

Setzt man nun je eine dieser drei Hauptfarben, in der Reihenfolge, wie sie im Spektralband erscheinen, im Uhrzeigersinn in die Winkel eines gleichseitige Dreiecks, so entsteht nachfolgendes Bild: (Abb. 5)

 

       

Platzieren wir nun zwischen die 3 Grundfarben in richtiger Reihenfolge die Mischfarben erster Ordnung, erhalten wir einen sechsteiligen Farbenkreis. Verbindet man diese drei Zwischenpunkte durch Linien miteinander, so ergibt sich wiederum ein gleichseitiges Dreieck, diesmal mit der Spitze nach unten.

Die jeder Farbe (annähernd) entsprechende Kontrast- oder Gegenfarbe lässt sich jetzt bereits herauslesen, da diese im Farbenkreis der korrespondierenden Farbe immer gegenüberliegt. So  ist die Gegenfarbe von Rot – Grün; von Gelb – Violett;; von Blau – Orange und umgekehrt. (Abb. 6)
 

Die Wirkung der Therapie-Farben
auf 
Organe und Funktionskreise

z.B.:  ROT
Rot steht an der Spitze des Lebensdreiecks und bedeutet Feuer, Hitze, Aktivität, Bewegung. Rot steht für Lebenskraft, Energie, Tatkraft, Erregung 
(im positiven wie im negativen Sinn, z. B. Liebe - Hass,  Aufbau - Zerstörung,  Anerkennung - Ablehnung).

Organzuordnung: Mesoderm / Mesenchym

Therapiewirkung: sympathicotrop, stark anregend, beschleunigend, tonisierend, Steigerung der Herz- und Pulsfrequenz, hypertonisch, durchblutungsfördernd, erweiternd, hämopoetisch, diuretisch, atmungsanregend, entstauend, hyperämisierend, antreibend, die Schmerzbereitschaft wird gesteigert.

Chemische Reaktion: stark sauer   

Die Color-Therapie

Ein  Mensch  mittlerer  Körpergröße  verfügt über ca. 1,6 m Hautoberfläche, in die etwa 6 Millionen Nervenendungen eingelagert sind. Diese „sensiblen Nervenfasern“ enden entweder frei im Gewebe oder bilden, auch in abgewandelter Form, Tastzellen oder Tastkörperchen, welche die  Empfindungsreize  „kalt“ und  „warm“,   Schmerzgefühl  oder  sonstige  Tastempfindungen dem Gehirn mitteilen.   Somit stellt die Haut ein eigenständiges, lebenswichtiges Organ dar. Genaugenommen könnte man die Haut als die größte Drüse mit innersekretorischer Funktion bezeichnen, die gleichbedeutend neben den anderen Drüsen mit innerer Sekretion steht.. 

Eine Vielzahl der sensiblen Nervenfasern ist in bestimmten Teilen (Segmenten) des Rückenmarks mit dort endenden Nervenfasern der inneren Organe gekoppelt, so dass diese Organe über den jeweils damit in Zusammenhang stehenden Hautbezirk angesprochen oder beeinflusst werden können.

 Umgekehrt verhält es sich ebenso: Das erkrankte Organ signalisiert seinen Zustand an das mit ihm korrespondierende Hautsegment. Ein dort auftretendes Schmerzgefühl oder sonstige ungewöhnliche Empfindungen lassen gleichfalls Rückschlüsse auf den Organzustand zu. Diese Hautbereiche, die nicht immer in unmittelbarer Nähe des dazugehörigen Organs liegen müssen, nennt man nach ihrem Entdecker, dem Londoner Neurologen Henry Head (1891-1940), Headsche Zonen.

Der aus den Keimblättern entstandene Gesamtorganismus behält diese nervalen Verbindungswege bis zum gänzlichen Verlöschen der Lebensfunktionen, also bis zum Tode, bei. Deshalb bedient sich auch die Color-Therapie dieser wichtigen „Verbindungswege“ von der Hautoberfläche zu den inneren Organen,  ähnlich wie bei der Neural- oder Segment-Therapie.

Die effektivste Art, dem Körper Farben zuzuführen, geschieht in Form von Farblichtbestrahlungen mit genauester Therapiefarbe.

Die Bestrahlung soll pro Behandlung  im Durchschnitt etwa 15 bis 20 Minuten betragen und kann im Normalfall bis zu dreimal täglich durchgeführt werden. Zwischen den einzelnen Bestrahlungen sollte jeweils  eine Pause von mindestens zwei Stunden eingehalten werden. 

Die Körperbestrahlung kann man unterstützen mit  z. B.: 

            Color-Organ-Komplexe, in Tropfenform
            Color-Segment-Öle
            farbaktiviertes Wasser
            farbaktivierte Lebensmittel
            Farbbädern
            Farbklang-Musik

             
Beispielbehandlung: Rheuma

Color-Therapie

Die Farblicht-Bestrahlung beim Rheumatischen Formenkreis  kann vor allem zur Schmerzlinderung wirkungsvoll eingesetzt werden. Die befallenen Körperteile werden mehrmals am Tag zwanzig Minuten mit Rot bestrahlt. Zwischen den einzelnen Bestrahlungen sollte man immer eine Pause von zwei Stunden lassen. Am nächsten Tag bestrahlt man mit Blau, am übernächsten wieder mit Rot usw.

Zusätzliche Maßnahmen

Man sollte ständig versuchen, in Bewegung zu bleiben, wenn auch ohne größere Belastung, um einer evtl. fort-schreitenden Versteifung oder einer Rückbildung der Muskulatur entgegenzuwirken.

Color-Organ-Komplexe

Als Basismittel COK 10: 3 x täglich 25 Tropfen vor dem Essen.
Bei starken Schmerzen stündlich 10 Tropfen COK 11.

Beispiel: Gewichtsreduktion

Auch Abnehmen kann man mit der Farb-Therapie.
Zu diesem Thema schreibt Heilpraktiger Heinz Schiegl in seinem "Handbuch der Color-Therapie":

"Abnemen ohne Hunger, ohne Stress, mit Color-Therapie: Täglich vor dem Mittag- und Abendessen Bestrahlung des Oberkörpers    20 Minuten mit Blau.   Dazu Psycho-Color-CD   Nr. 30  abspielen."

Bei Fettleibigkeit empfiehlt er Ganzkörperbestrahlungen mit blau und gelb als Kur und Color-Organ-Komplex-Tropfen
COK 6: täglich 3 x 20 Tropfen vor dem Essen;         
COK 9: täglich 3 x 20 Tropfen nach dem Essen;

COK 3: täglich vormittags und nachmittags je 10 Tropfen.
Und der rechtliche Hinweis: "Diese Therapie ersetzt nicht den Gang zum Arzt oder Heilpraktiker."

Ausklang

Die Wirkung der Farben ist ein weites und sehr interessantes Thema.
Und jede Farbe steht in Bezug 

    zu einem Ton
    zu einer Geschwindigkeit (Frequenz)
    zu einem Organ
    zu einem Duft
    zu einem Chakra
    zu einem Mineral
    zu einem Sternzeichen
    zu einem Engel 
    usw.

Für mich gehört die Color-Therapie zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte, und ich freue mich über jeden neuen Anwender dieser phantastischen Möglichkeit für ein gutes Leben.

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Zum reibungslosen Zusammenspiel aller Organe und für die Funktionstüchtigkeit derselben, benötigt der menschliche Körper einen ausgeglichenen "Farbenhaushalt".

Die Farben werden auf verschiedene Art vom menschlichen Körper aufgenommen und werden entweder sofort in Energie umgesetzt, oder aber gespeichert und im Bedarfsfalle abgegeben.

Auch eine Anregung des Zellstoffwechsels ist möglich, was sich wiederum auf die Gesamtfunktion der einzelnen Organe auswirkt.


Drei Möglichkeiten der Aufnahme:

        1.: die psychische (seelische) Aufnahme
                            vom Auge aufgenommen
        2.: die neurale (nervliche) Aufnahme
                            aktiviert u.a. die Bildung von Abwehrkörpern
        3.: die physikalisch-chemische Aufnahme
                             über die Haut und die Nahrung
 

Aufnahme der Farben durch die Haut

durch gezielte Farblichtbestrahlung, oder in abgeschwächter Form durch die Einwirkung der Strahlung von farbiger Kleidung, die unmittelbar auf der Haut getragen wird. Man nennt dies "stumme Strahlung", sie wirkt wesentlich langsamer und schwächer.


Farbaktivierte Medikamente

Die Körperbestrahlung kann man durch die Einnahme von homöopathischen Medikamenten unterstützen, die durch Farblichtbestrahlung aktiviert wurden, z.B. die Color-Organ-Komplexe.

Heilpraktiker Heinz Schiegl hat 6 Basismittel und 6 Ergänzungsmittel in Tropfenform entwickelt, deren Rezepte und Anwendungsweisen er in seinem Buch "Handbuch der COLOR-THERAPIE"  beschreibt.

Ebenfalls beschreibt er die Farbaktivierung von Trinkwasser, Lebensmitteln, Bädern, Ölen etc.
  

Aus dem "Handbuch der Color-Therapie" von HP Heinz Schiegl:
 

"Die Color-Segment-Öle

   Eine sehr gute Ergänzung der Color-Organ-Komplexe stellen die farbaktivierten Hautöle dar, die unter dem Namen COLOR - SEGMENT - ÖLE© (CSÖ) im Handel sind.

   Während die Color - Organ - Komplexe homöopathische Tropfen zum Einnehmen sind, werden die Color-Segment-Öle nur äußerlich angewandt. Wie schon der Name vermuten lässt, reibt man die Öle nach der Farblichtbestrahlung in das bestrahlte Körpersegment  oder Hautareal  ein.

   Es gibt insgesamt sechs verschiedene Öle, und zwar für  jede Therapiefarbe das passende Öl. Die Öle sind sehr sparsam anzuwenden. Ein hauchdünner Film auf der Haut genügt. Das Öl soll nicht einmassiert werden, sondern nur ganz leicht, ohne Druck, über die entsprechende Fläche verteilt werden.

 Jedem CSÖ ist ein natürlicher Heilstoff beigemengt, der wiederum in Beziehung zu der Bestrahlungsfarbe steht. Diese pflanzlichen Heilstoffe gibt es auch als ätherische Öle, wie sie in der Aromatherapie Verwendung finden. Wie jede andere medikamentöse, physikalische oder chirurgische  Therapie, kann man auch die Aromatherapie mit der Farblichtbehandlung kombinieren.

 Die einzelnen Öle und die darin enthaltenen Heilstoffe:

         Color-Segment Öl „ROT“                       mit Rosmarin

        Color-Segment-Öl „ORANGE“               mit Orange

        Color-Segment-Öl „GELB“                     mit Zitrone

        Color-Segment-Öl „GRÜN“                    mit Pfefferminze

        Color-Segment-Öl „ BLAU“                    mit Lavendel

        Color-Segment-Öl „VIOLETT“               mit Zedernholz

 Die Öle werden vor dem Versand im Labor farbaktiviert; sie sind reizlos, hautfreundlich und in der Anwendung sehr sparsam.

   Sie können sich die Color-Segment-Öle auch selbst herstellen und farbaktivieren. Nehmen Sie hierzu reines, farbloses Jojoba-Öl.  Auf je 10 ml Jojoba-Öl geben Sie einen Tropfen natürliches Aroma-Öl, entsprechend der jeweiligen Bestrahlungsfarbe, also Rosmarinöl bei Rot-,  Orangenöl bei  Orange-, Zitronenöl bei Gelbbestrahlung , usw.

   Jedes Öl sollte erst kurz vor der Applikation farbaktiviert werden. Da man die Color-Segment-Öle erfahrungsgemäß nach der Farblichtbestrahlung einreibt, kann man das jeweils zur Verwendung gelangende, fertig aromatisierte Öl  bereits während der Bestrahlung des Patienten  in den  Farblichtkegel des Bestrahlungsgerätes stellen.  Dadurch spart man sich die Zeit für eine gesonderte Aktivierung.

  Sie können sich auch einen kleinen Vorrat herstellen und  das benötigte Öl unmittelbar vor dem Einreiben  farbaktivieren.  Geben Sie in diesem Falle die benötigte  Menge aromatisiertes Öl in ein weißes Likörglas und bestrahlen Sie dieses ca.10 bis 15 Minuten mit der gewünschten Farbe."

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E. Frohnecke, 91166 Georgensgmünd,  eMail: froh@color-therapie.de,  Wenn ein Link nicht funktioniert, wenden Sie sich bitte kurz an unseren Support:  support@color-therapie.de